Alle reden vom Planking, doch die Spielregeln (Planking-Regeln) sind den meisten nicht wirklich bekannt! An dieser Stelle wollen wir auch gar nicht lange um den heißen Planking-Brei reden, sondern einfach an einigen Beispielen verdeutlichen, wie Planking nicht, ich betone nicht funktioniert!


Beim Planking bedarf es einer gewissen Körperspannung. Fehlt diese Körperspannung, ist der Planking-Versuch schon zum Scheitern verurteilt. Also gut merken: ohne Körperspannung kein Planking. Der Körper muss gut ausbalanciert und der Körperschwerpunkt richtig ausgewählt werden. Eine gute Bauchmuskulatur ist dabei meistens nicht von Nachteil.

Beim Planking sollte nicht nur der Körper durchgestreckt werden. Auch die Arme müssen seitlich an den Körper gepresst werden. Die Arme auf dem Foto verschwinden leider unter den Rosen. Auch das Gesicht muss beim Planking nach unten gerichtet werden, damit der Hinterkopf mit dem gesamten Körper eine Linie ergibt. Dieses Foto ist aus einer ungünstigen Perspektive aufgenommen! Die Hälfte der Körpers wird verdeckt, der Planking-Effekt somit fast zu 100 Prozent wirkungslos. Schade!

Planking ist nicht zu verwechseln mit dem entspannten Sonnenbad oder dem Verdauungsschlaf. Planking-Positionen in Rückenlage oder auch Seitenlage gelten nicht! Also lieber Planking-Freund, lass die Kamera in der Tasche und warte mit dem Fotografieren, bis es sich wirklich lohnt!